Herzlich Willkommen!

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

so langsam naht das neue Schuljahr und nach den aktuellen Hygienerichtlininen werden alle Unterrichtsarten möglich sein.

Die genauen Bedingungen werden wir zu Unterrichtsbeginn mitteilen und in der Musikschule aushängen. Der derzeitige Stand steht weiter unten zusammengefasst, es sind aber noch einige Änderungen zu erwarten.

In der ersten Schulwoche werden sich wie immer Eure LehrerInnen bei Euch melden, um den Stundenplan zu erstellen – nur bei neuen SchülerInnen meldet sich eventuell auch das Musikschulbüro.

Euch alle  noch ein paar schöne Spätsommertage bis Schulbeginn!

Eure Musikschule Marktbreit und Umgebung

 

 

Anmeldung für das nächste Schuljahr
Anmeldungen für das nächste Schuljahr sind weiterhin möglich, bitte verwenden Sie dazu das Formular bei ‘Termine & Anmeldung’. Es gibt auch die Möglichkeit, Schnupperstunden bei unseren Lehrern zu nehmen und ein verkürztes Instrumentenkarussell zu besuchen.

Anfragen dazu unter 09332-8889848.

 


Die 14. BayIfSMV, die am 2. September 2021 in Kraft getreten ist, vollzieht einen Paradigmenwechsel. Das System der Verordnung wird von einem inzidenzbasierten System grundsätzlich auf ein Ampelsystem umgestellt, welches die Belastung des Gesundheits- und Krankenhausystems in den Blick nimmt. Als Inzidenzwert bleibt lediglich derjenige von 35, der die Schwelle zum 3G-Prinzip bildet. Alle weiteren bisherigen inzidenzabhängigen Regelungen entfallen, ebenso wie die bisherigen Schutzkonzepte, Nachverfolgungs- und Sonderregelungen für Musikschulen.

Grundsätzlich gilt nunmehr:
Basis für Öffnungen bleibt ab einer Inzidenz von 35 das 3G-Prinzip mit Freiheiten für Geimpfte, Genesene und Getestete. Für die Mitarbeiter*innen gilt dieser Grundsatz nicht.

Grundsätzlich gilt weiterhin der Appell zu den AHA+L-Regelungen fort. Daneben gilt in Gebäuden und geschlossenen Räumen grundsätzlich die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske („OP-Maske“), welche zum neuen Standard wird.
Unter freiem Himmel gibt es künftig grundsätzlich keine Maskenpflicht mehr. Ausgenommen sind lediglich die Eingangs- und Begegnungsbereiche größerer Veranstaltungen (ab 1.000 Personen), weil hier durch das Aufeinandertreffen zahlreicher Menschen in zeitlichem Zusammenhang von einem erhöhten Ansteckungsrisiko ausgegangen werden muss. Die Maskenpflicht entfällt auch bei zwingenden Gründen, beispielsweise im Hinblick auf Musizieren oder künstlerische Darbietungen, sowie am festen Sitz-, Steh- oder Arbeitsplatz, soweit zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen gewahrt wird, die nicht dem eigenen Hausstand angehören.

Kinder unter 6 Jahren sind von der Maskenpflicht befreit, ebenso Personen, die glaubhaft machen können, dass ihnen das Tragen einer Maske aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist, solange dies vor Ort sofort insbesondere durch Vorlage eines schriftlichen ärztlichen Zeugnisses im Original nachgewiesen werden kann, das den vollständigen Namen, das Geburtsdatum und konkrete Angaben zum Grund der Befreiung enthalten muss.

Geltungszeitraum:
Die zuständige Kreisverwaltungsbehörde macht unverzüglich amtlich bekannt, sobald in ihrem Gebietsbereich an drei aufeinanderfolgenden Tagen die vom Robert Koch-Institut im Internet veröffentlichte 7-Tage-Inzidenz den Wert von 35 überschreitet. In diesem Fall finden ab dem übernächsten auf die Bekanntmachung folgenden Tag die für diesen Fall vorgesehenen Bestimmungen Anwendung.
Die Kreisverwaltungsbehörde macht in gleicher Weise bekannt, sobald der Wert von 35 an drei aufeinanderfolgenden Tagen nicht mehr überschritten wurde.

Für den Unterricht an Musikschulen gilt:

  1. Bei einer 7-Tage-Inzidenz unter 35 gibt es keine Zugangseinschränkungen.
  2. Ab einer 7-Tage-Inzidenz von 35 haben nur Schüler*innen Zugang zur Musikschule, die Impf-, Genesenen oder Testnachweise vorlegen können. Die Musikschule hat eine bußgeldbewehrte Pflicht zur Überprüfung der vorzulegenden Impf-, Genesenen- oder Testnachweise.
  3. Getesteten Personen stehen gleich:
    1. Kinder bis zum sechsten Geburtstag,
    2. noch nicht eingeschulte Kinder,
    3. Schülerinnen und Schüler, die regelmäßigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs unterliegen.
  4. Eine Kontaktdatenerfassung zur Nachverfolgung ist nicht mehr notwendig.
  5. Wenn zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten werden kann, entfällt die Maskenpflicht. Dies gilt auch für Gruppenunterricht oder Ensemblestunden. Bitte beachten Sie diese Abstandsregelungen in Hinblick auf die Maskentragepflicht besonders bei größeren Ensembles! Konkret bedeutet dies nun auch, dass vierhändiges Klavierspiel wieder möglich ist, wenn beide Spielenden eine medizinische Maske tragen. In den Grundfächern sind nur die anwesenden Erwachsenen zum Tragen einer Maske verpflichtet, sollte der Mindestabstand (auch zu den Kindern!) nicht durchgehend gewahrt werden können.

Für Veranstaltungen gilt:
Es besteht nunmehr die Möglichkeit, dass coronabedingte Kapazitätsbeschränkungen bei kulturellen Veranstaltungen entfallen. Veranstalter und Betreiber kultureller Einrichtungen haben künftig ein Wahlrecht, ob ein Mindestabstand von 1,5 m unter Wegfall der Maskenpflicht am Platz eingehalten oder bei Maskenpflicht am Platz auf Mindestabstände verzichtet wird. Für größere Veranstaltungen (ab 1.000 Personen) gibt es unter § 4 der 14. BayIfSMV weitergehende Regelungen.

Neue Ampelregelung:
Verschärfte Maßnahmen treten nunmehr nur in Kraft, wenn die sogenannte Ampel auf gelb oder rot umspringt. Diese Ampel können Sie auf der Seite des Bayerischen Gesundheitsministeriums unter https://www.stmgp.bayern.de/ einsehen. Auf Gelb wird sie künftig springen, wenn innerhalb von sieben Tagen mehr als 1.200 Patienten mit einer Corona-Erkrankung neu in bayerische Kliniken aufgenommen werden müssen. Dieser Wert liegt laut dem Ministerium aktuell (Stand 1.9.) bei 232. Auf Rot würde die Ampel schalten, wenn mehr als 600 Corona-Patienten auf Intensivstationen in Bayern liegen würden (derzeit 169).

I. Erhöhte Krankenhauseinweisungen
Sobald in den jeweils sieben vorangegangenen Tagen landesweit mehr als 1.200 an COVID-19 erkrankte Personen in ein bayerisches Krankenhaus eingewiesen und dort stationär aufgenommen wurden, ergreifen die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege unter Berücksichtigung einer Risikobewertung und Prognose des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zur Entwicklung des Infektionsgeschehens unverzüglich weitere Schutzmaßnahmen, um eine weitergehende Belastung des Gesundheitssystems zu verhindern, beispielsweise:

  1. Anhebung des allgemeinen Maskenstandards auf FFP2 oder eine Maske mit mindestens gleichwertigem genormten Standard,
  2. Anhebung der für einen Testnachweis erforderlichen Testqualität, insbesondere Notwendigkeit von PCR-Tests,
  3. Kontaktbeschränkungen,
  4. Personenobergrenzen für öffentliche und private Veranstaltungen.
  5. Erhöhte Intensivbettenbelegung
    Sobald nach den Zahlen des DIVI-Intensivregisters landesweit mehr als 600 Krankenhausbetten mit invasiver Beatmungsmöglichkeit der Intensivstationen mit an COVID-19 erkrankten Personen belegt sind, ergreifen die Staatsregierung und das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege über § 16 hinaus und unter Berücksichtigung einer Risikobewertung und Prognose des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit zur Entwicklung des Infektionsgeschehens unverzüglich weitere Schutzmaßnahmen, um eine weitergehende Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern.Inkrafttreten, Außerkrafttreten der 14. BayIfSMV
    Diese Verordnung tritt am 2. September in Kraft und mit Ablauf des 1. Oktober 2021 außer Kraft.

 

 


Es gelten weiterhin  die bereits bekannten und ‘geübten’ Hygieneregeln, die auch im Schloss ausliegen und angeschlagen sind:

1. ein Mindestabstand von 1,5 m ist durchgehend und zuverlässig einzuhalten; bei Einsatz von Blasinstrumenten sowie bei Gesang ist in Sing- bzw. Blasrichtung ein erweiterter Mindestabstand von 2,0 m einzuhalten;
2. für das Lehrpersonal gilt eine Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske im Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen, für Schülerinnen und Schüler gilt FFP2-Maskenpflicht; diese Pflichten entfallen nur, soweit und solange das aktive Musizieren eine Maskenpflicht nicht zulässt.

 

Zu Fragen ist an Schultagen täglich von 9h-12h das Büro der Musikschule (09332-8889848) besetzt, Steffen Zeller können Sie unter 0174-1799880 erreichen.

 


 

INFORMATIONEN ZUR CORONA-PANDEMIE

 

13. Bayerische Infesktionsschutzmaßnahmenverordnung

§ 22  Außerschulische Bildung

4) Instrumental- und Gesangsunterricht darf in Präsenzform unter folgenden Voraussetzungen erteilt werden:
1. ein Mindestabstand von 1,5 m kann durchgehend und zuverlässig eingehalten werden; bei Einsatz von Blasinstrumenten sowie bei Gesang ist in Sing- bzw. Blasrichtung ein erweiterter Mindestabstand von 2,0 m einzuhalten;
2. für das Lehrpersonal gilt eine Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske im Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen, für Schülerinnen und Schüler gilt FFP2-Maskenpflicht; diese Pflichten entfallen nur, soweit und solange das aktive Musizieren eine Maskenpflicht nicht zulässt;
3. der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.

 


Hygienekonzept der Musikschule (verkürzter Ausschnitt, vollständige Fassung wurde versandt, liegt im Schloss und hängt aus):

  • Für den Unterricht haben wir ein ausgearbeitetes Hygienekonzept, das auch ausliegt und den Vorgaben des Gesundheitsministeriums entspricht.
  • Alle aktuell erlaubten Unterrichtsformen sind mit unserem Hygienekonzept möglich
  • Alle wichtigen Informationen dazu hängen im Schloss aus – unten findet Ihr zusammengestellt, was Ihr vorher dazu wissen müsst.
  • Falls es Fragen gibt, könnt Ihr euch natürlich an eure Lehrer wenden bzw. Helga Haydl oder Steffen Zeller anrufen.

Jetzt wünschen wir Euch viel Spaß, neue Töne, neue Klänge, neue Erkenntnisse, neue Stücke, gute Gespräche … halt alles Mögliche, was Musikunterricht so bieten kann!

 

Für alle Instrumente gilt:

  • Es gilt für SchülerInnen die Pflicht, bei Betreten des Unterrichtsgebäudes eine FFP2-Maske zu tragen, diese Maske muss im Unterricht und bis zum Verlassen des Gebäudes aufbehalten werden. Diese Pflicht entfällt nur, soweit und solange das aktive Musizieren eine Maskenpflicht nicht zulässt.
  • Die Musikschule nur über den Aufzug betreten und über das Treppenhaus verlassen (= Einbahnstraße).
  • Die Türe zum Unterrichtsraum nicht selbst öffnen, sondern warten, bis der vorige Schüler den Raum verlassen hat – nur der Lehrer sollte die Türklinken anfassen.
  • Die Musikschule darf nur von den SchülerInnen zum Unterricht betreten werden, bei SchülerInnen unter 6 Jahren darf eine Begleitperson dabei sein.
  • Im Vorraum dürfen maximal 3 Personen sein, dort ist aber kein Aufenthalt während des Unterrichts erlaubt.
  • Vor und nach dem Unterricht müssen die Hände gewaschen werden, das kann auf der Toilette geschehen – die Türe zum Waschbecken ist immer geöffnet.
  • Der Mindestabstand zwischen zwei Personen von mindestens  2  Metern ist immer einzuhalten.
  • Keinen Zutritt haben Personen, auf die mindestens eines der folgenden Merkmale zutrifft:
    • positiv auf SARS-CoV-2 getestet oder als positiv eingestuft bis zum Nachweis eines negativen Tests (i. d. R. durch den AMD),
    • vom Gesundheitsamt aus anderen Gründen (z. B. als Kontaktperson Kat. I) angeordnete Quarantäne für die jeweilige Dauer,
    • nach Rückkehr von einem Auslandsaufenthalt oder einer besonders betroffenen Region im Inland ab 72 Stunden für die Dauer von 14 Tagen.
    • Auch anderweitig erkrankten Schüler*innen ist die Teilnahme am Präsenzunterricht nicht gestattet.

 

Die vollständigen jeweils aktuell gültigen Hygienerichtlinien liegen im Seinsheimer Schloss aus.

 

 

Ein herzlicher Gruß,

Ihre Musikschule Marktbreit und Umgebung 1981 e.V.

Für Fragen ist wie üblich von 9 bis 12 Uhr das Büro der Musikschule besetzt, auch Steffen Zeller können Sie unter 0174-1799880 erreichen.